Annika Prentler hat sich entschieden, bei Knappstein nicht nur im Vertrieb aktiv zu sein, sondern auch als Ersthelferin Verantwortung zu übernehmen. „Es war die Frage bei uns im Team, wer Ersthelfer machen möchte. Erst war es ruhig im Team, aber dann habe ich mir gedacht: Es kann nie schaden, den Ersthelfer zu haben, gerade auch für private Dinge.“ Gemeinsam mit einer Kollegin hat sie die Ausbildung absolviert und sich damit einer wichtigen Aufgabe gestellt. „Nach und nach soll bei Knappstein jeder den Ersthelfer machen, damit im Notfall immer jemand verfügbar ist.“
Das Wir-Gefühl bei Knappstein beschreibt Annika Prentler als außergewöhnlich. „Jeder unterstützt den anderen. Wenn ein Kollege merkt, dass jemand ins Schwimmen gerät, dann greift er direkt ein und sagt: ‚Gib mir was ab, ich helfe dir.‘“ Dieses Miteinander sorgt für eine positive Atmosphäre und gibt ihr täglich das Gefühl, gerne zur Arbeit zu kommen.
„Ich fühl mich bei Knappstein sehr wohl. Es ist ein wahnsinniges Wir-Gefühl, das wir haben – da unterstützt jeder den anderen.“
Auch für die Zukunft hat Annika Prentler klare Ziele: „Ich möchte weiterhin zufrieden und glücklich bei Knappstein arbeiten, weil ich mich derzeit extrem wohlfühle.“ Beruflich strebt sie an, ihr Wissen über Stahl durch Fort- und Weiterbildungen zu vertiefen. „Gerade bei Reklamationen ist ein noch größeres Hintergrundwissen über Stahl natürlich sehr förderlich.“
Bei Knappstein wird diese Zielsetzung aktiv gefördert. „Fortbildungen und Weiterbildungen werden extrem gerne gesehen. Sie sollen nicht nur die Person weiterbringen, sondern auch das Unternehmen.“ Diese Unterstützung ermöglicht Annika Prentler, sich beruflich weiterzuentwickeln und gleichzeitig einen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.





